Wednesday, January 04, 2006

Wild Duck

Wild Duck

Kommentar zu Daily Dueck 13?
http://www.omnisophie.com

3 Comments:

Blogger Alexander Kluge said...

Also es wäre doch, lieber Daily Dück, ganz hervorragend, wenn der Daily Dück hier an dieser Stelle veröffentlicht wird. Sonst ist das doch so - gestatten Sie mir den Ausdruck - aus dem Zusammenhang gerissen. Hier gehört er hin, und dann kann man ihn auch schön kommentieren :-)

5:19 AM  
Anonymous Christoph said...

...oder wenn der Blog nach omnisophie.com wandern würde. Direkt zu den Daily Duecks.

8:20 AM  
Blogger Heike said...

Hallo zusammen,
Warum schreibt denn keiner was zur radikalen Konstruktivität?? Ich hoffte immer darauf...
Aber da nun keiner beginnt muss ich wohl anfangen, wenn ich hoffen soll, dass andere mit mir diskutieren.
Da muss ich mich auch als erstes outen, dass ich, so empfinde ich diesen DD gar nicht so recht verstanden habe. Zuerst war ich verwirrt. Dachte, da sagte Gunter Dueck die ganze Zeit, dass wir unsere Machina erkennen sollen, (was schon alleine schwer genug ist!) und dann das: Die Welt UND mich selbst mit Wohlwillen betrachten. Ich dachte, dass das doch irgendwie langsam gar nicht mehr zu machen ist.

Irgendwo lag also bei mir ein Denkfehler. Doch wo? Vielleicht dort? Die Machina sieht sich überall schon am besten und liebsten und klügsten und empfindet die Welt als doof, die das nicht zu würdigen weiß. Wohlwillen bedeutet aber, dass ich mich selbst zum Licht hinbewegen will und mein Umfeld dorthin mitnehme, und die mir angebotene Hilfe annehme??
Bedeutet harte und unermütliche Arbeit in der wir nie das Vertauen verlieren, oder immer wieder uns darum bemühen müssen es wiederzuerlangen?

So vielleicht? Das ist aber wieder nicht so ganz leicht, dabei zu sagen, wann wir was tun. Wann bin ich genervt von der Machina anderer und wann macht mir meine eigene etwas vor?
Ich komme zu dem Schluss, dass ich das nicht in einer logischen Folge mir klarzumachen in der Lage bin. Ich für mich habe nur gelernt dass ich 1. niemals nachlassen darf und auch nicht will und dass ich 2. wohl am Besten auf meine Träume höre, wenn ich mal wieder das Vertrauen verliere. Meist sagen mir meine Träume die Richtung. Nur oft sagt danach am Morgen mein Kopf: Du Tölpel, es war nur ein Traum! Oder er verblasst einfach wieder, wenn ich nicht sofort nach dem Erwachen in der Nacht noch sage, dass das ein Traum war, der Bedeutung hatte.

Ja, vielleicht setzt da meine radikale Konstruktivität ein und ich sage, dass er wahr ist und mir hilft, denn er wird mich weiter leiten auf einem Weg, der mein Weg ist! Und wenn ich den beginne zu gehen, dann wird er sich vielleicht deutlicher und positiver verflechten mit den Wegen der anderen?!

3:06 PM  

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